sD2P-Elite
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Für die Monitorkalibrierung zur Anzeige von CMYK-Daten ist von Arbeitsbedingungen auszugehen wie diese von der Ergonomie und in den Arbeitsstättenrichtlinien gefordert und von den Berufsgenossenschaften übernommen wurden.
Die Kalibrierungsvorgaben von sD2P-Elite orientieren sich an den derzeit gültigen Standards für RGB-Farbräume, wie sie auch von der Industrie genutzt werden.
Die optimale Lichtstärke für die Anzeige von CMYK-Daten liegt bei 120 cd (Lichtstärke in Candela cd). Die Grenzen akzeptabler Abweichungen sind derzeit erreicht, wenn die Lichtstärke des Display 140 cd übersteigt, bzw. 80 cd unterschreitet.
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Für eine Büroumgebung wird auf der Arbeitsebene eine Beleuchtungsstärke von 500 Lux gefordert. Dies entspricht einer Lichtstärke von 120 cd auf dem Display bei ein Meter Abstand. sD2P-Elite wurde auf diese Arbeitsumgebung optimiert.
Für die Dunkelkammer mit einer maximalen Lichtstärke von 39 Lux zwischen Display und Betrachter (Notbeleuchtung ist 100 Lux) sind die Vorgaben von sD2P-Elite nicht geeignet.
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Vorgaben
RGB-Farbräume und Kalibrierung
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sRGB
IEC 61966-2-1 Displaystandard digitale Kameras und Internetstandard
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opRGB
IEC 61966-2-5 digitale Kameras und Displays mit erweitertem Farbumfang
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Adobe RGB
digitale Kameras und Displays mit erweitertem Farbumfang
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allgemein
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Für die Monitorkalibrierung gibt es eine Reihe von Angeboten, die sich technisch und in der Bediensoftware unterscheiden.
Für die Monitorkalibrierung sollte das Messgerät immer in der Bildschirmmitte und möglichst an der selben Stelle aufgesetzt werden. An unterschiedlichen Stellen gemessene Ergebnisse sind nicht vergleichbar.
Je nach Bildschirmtyp ist die Helligkeit von der Messposition abhängig, diese wiederum beeinflusst die Farbwiedergabe.
Ein geeignetes Anzeigegerät und die Kalibrierung mit einem Messgerät (RGB-Kalibrierung) ist Voraussetzung für die optimale Anzeige von CMYK-Werten mit sD2P-Elite.
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Der Blickwinkel, bei Röhrenmonitoren (CRT) kein Problem, beeinflusst bei LCD-Displays die Farbempfindung. Herstellerangaben von Blickwinkeln mit 178° und mehr bedeuten lediglich, dass man aus diesem Blickwinkel überhaupt noch etwas sieht.
Für Geräte mit erweitertem Farbraum sind nur neuere Messgeräte geeignet.
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Bildschirmtypen
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Röhren- oder CRT Monitore fallen in den Ecken in der Helligkeit bis zu 50% ab.
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LCD-Displays mit einer Leuchtstoffröhre haben teilweise einen erheblichen Lichtabfall von unten nach oben.
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LCD-Displays mit LED-Beleuchtung versprechen eine gleichmäßigere Helligkeitsverteilung, sind jedoch oft nur schwer kalibrierbar.
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